Rückblick auf das Gemeindewochenende 2021

«Veränderung brauchen wir», so hiess das Motto des diesjährigen Gemeindewochenendes. Wie könnte man dieses besser illustrieren, als mit den nachfolgenden zwei Bildern: Die 36 TeilnehmerInnen, einmal mit …

…und einmal ohne Maske.

Der idyllische Innenhof, der romantische Charme der alten Gemäuer dieses stattlichen Landguts Montmirail und der fühlbar darin wohnende Geist der Gastfreundschaft, der Liebe, des Vertrauens und der Offenheit, bildeten den geeigneten Boden, auf dem Veränderung wachsen kann. Entsprechend herzlich entwickelte sich Gemeinschaft in den verschiedensten Angeboten, die den Teilnehmenden zur Verfügung standen und die auch rege genutzt wurden. Nebst körperlichen Aktivitäten entpuppte sich das gemeinsame Singen als das Gemeinschaftserlebnis, weil es Herz, Sinne und Geist zur Anbetung öffnet, wie man es im Alltag nur selten erleben kann. Diese Erfahrung verdeutlicht unser tief schlummerndes Bedürfnis nach Gemeinschaft, nach Kirche eben.

Ebenso gut und mit Interesse besucht waren die intensiven Gespräche zu den erwünschten Veränderungen im Gemeindeleben, die sich insbesondere auch an der von der Synode beschlossenen Strategie der ERK Basel-Stadt orientierten. Erwartungsgemäss setzte sich die Einsicht durch, dass Veränderung bei jedem Einzelnen anfängt, wenn sie in der Gemeinde sichtbar werden soll.

Sieht man in die Gesichter ohne Masken, so ist die Veränderung augenfällig. Wo man hinschaut, fröhliche Gesichter! Ermutigend für die Zukunft der Inneren Münstergemeinde, wenn ihre Mitglieder die Masken der Zurückhaltung und des Zauderns ablegen und fröhlich die Komfortzone verlassen.
Th. + R. Kämpfer

Bitte Vormerken: Gemeindewochenende 2022 vom 1. bis 3. Juli