In der Passionszeit hat eine Gruppe von Freiwilligen im Münster bewusst die Ohren geöffnet für Gespräche und Fragen. Sie waren da, einfach zum Reden, zu Fragen über Glaube und Kirche, über Gott und die Welt.
Man erkannte die «offenen Ohren» an einer violetten Stola. Man brauchte sich nicht anzumelden, sondern konnte einfach vorbeikommen und sich dazusetzen. Die Gespräche unterlagen dem Seelsorgegeheimnis und bleiben vertraulich.

Das Pilotprojekt unter der Leitung von Vikar André Stephnany stiess auf grossen Anklang. Wir werden nun beraten, wie das «offene Ohr» weitergehen kann und informieren zu gegebener Zeit.