Im Jahre 1019 wurde das von Heinrich II. und seiner Frau, Kaiserin Kunigunde von Luxemburg, gestiftete Münster eingeweiht.

1000 Jahre später wird aus verschiedenen Perspektiven auf die vergangene Zeit zurückgeschaut. Im Münster widmen wir uns den Mariendarstellungen, wie sie u.a. im Gewölbe des Mittelschiffs verborgen sind, bringen altes Pergament wieder zum klingen, werden durch Predigten aus vergangenen Zeiten geführt und gehen der  Faszination für die Zahl 1000 und deren Zukunftsverheissungen nach. Ein Welttheater nimmt unser Herz mit in die bewegte Geschichte, traditionelles Handwerk wird im Kreuzgang zu erleben sein, an Ringvorlesungen der Theologischen Fakultät ist «lebendiger Stein» mit dem Verstand zu erfassen.

In Partnerinstitutionen wie dem Museum kleines Klingental und dem Historischen Museum Basel sind Ausstellungen im entstehen, die uns auf Zeitreisen mitnehmen und an unserer eigenen Geschichte teilhaben lassen. 

Fundament und Schlussstein dieses Jubiläums bilden der ökumenische Eröffnungsgottesdienst am Palmsonntag, 14. April und der ebenfalls ökumenische Gottesdienst zum Reformationssonntag, 3. November 2019.