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Hauptfassade
Das Münster erlebte als Bischofskirche eine 500jährige wechselvolle Baugeschichte, die sich in den Elementen der Westfassade
zu einem eindrücklichen Ganzen vereinigen. Die helle Partie im romanischen Stil am Georgsturm (links) gehört zur ältesten
Bausubstanz, die Kreuzblume auf dem Martinsturm (rechts) wurde genau im Jahre 1500 aufgesetzt.
Die Türme sind nach den beiden Heiligenstatuen zu ihren Füssen benannt. Zwischen den Türmen in der Giebelpartie erkennt man drei
Figuren: eine Maria mit Kind und die Stifter Heinrich II. und seine Frau Kunigunde. Das Münster war eine Marienkirche, der Stifter
Heinrich II. galt bis zur Reformation als hochverehrter Stadtpatron zusammen mit seiner Gemahlin. Seit der Reformation im Jahre 1529
ist das Basler Münster eine reformierte Kirche.

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Information
Hauptfassade
Portalzone
Galluspforte
Glücksrad
Chorpartie
Kreuzgang
Niklauskapelle
Hauptschiff
Kanzel und Drachenmedaillon
Querschiff und Vierung
Chor u. Grabmal Königin Anna
Glasmalerei und Davidsstern
Krypta
Gebetskapelle
Erasmus-Epitaph
Vincentiustafel
Orgel
Türme |