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Glücksrad
Das Fenster über der Galluspforte ist eine monumentale Darstellung des Glücksrades. Die Figuren klammern sich fest während
sie nach unten fallen, um alsbald auf der andern Seite wieder nach oben zu steigen. Die Wechselhaftigkeit des Glücks wird hier
auf sehr eindrückliche Art vor Augen geführt. Speichen und Naben waren ursprünglich aus Eichenholz (im 19. Jh. mit Sandstein
ersetzt). Sie sind erhalten und im Klingentalmuseum zu besichtigen. Das Holz
wurde dendrochronologisch in die Zeit um 1220 datiert.

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Information
Hauptfassade
Portalzone
Galluspforte
Glücksrad
Chorpartie
Kreuzgang
Niklauskapelle
Hauptschiff
Kanzel und Drachenmedaillon
Querschiff und Vierung
Chor u. Grabmal Königin Anna
Glasmalerei und Davidsstern
Krypta
Gebetskapelle
Erasmus-Epitaph
Vincentiustafel
Orgel
Türme |